Dienstag, 9. März 2010

Heute mal ein Tipp zu einem anderen Thema

Fast alle Vermieter und Mieter sind daran interessiert, die Wohnnebenkosten niedrig zu halten. Vermehrt setzen daher die Hauseigentümer in der Wohnung auf Infrarotheizungen.

Die Infrarotheizung nutzt die Wohnfläche ideal aus, da kein unnötiger Platz weggenommen wird und somit die ganze Wohnfläche dem Nutzer zu Verfügung steht.

Dabei befindet sich die Infrarotheizung, wie auch bei der Hallenkonstruktion, an der Decke und je nachdem wie hoch die Effizienz sein soll sind an manchen Wänden auch Reflektoren. Es gibt aber auch schon sog. Wandheizungen die als Bilder „getarnt“ sind und so unauffällig an der Wand hängen können.

Ganz verzichten lässt sich auf die „alte“ Heizung meistens jedoch nicht, da die Wohnung sonst unterkühlen würde. Das würde eingefrorene Rohre zur Folge haben. In Verbindung mit der Infrarotheizung muss diese Heizung jedoch nur auf ihrem Minimum laufen, um das Unterkühlen der Wohnräume zu verhindern. Für die Wärme der Menschen sorgt dann die Infrarotheizung.

Im Idealfall ist die konventionelle Heizung eine Fußbodenheizung, da auch diese Heizung keinen Platz einnimmt und somit der Besitzer den vollständigen Wohnraum nutzen kann.
Natürlich sind diese Maßnahmen mit hohen Investitionskosten verbunden. In Verbindung mit den Förderprogrammen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und einer langen Nutzungsdauer spielen sich die Kosten jedoch binnen weniger Jahre vollkommen ein.