Freitag, 5. Februar 2010

An der Gardine zeigt sich der Geschmack, am passenden Geschenk das richtige Geschick

Eine schicke Gardine hat etwas sehr Reizvolles. Sie veredelt einen Raum, wenn man sich für eine Gardine mit Qualität entscheidet. An der Gardine zeigt sich der gute Geschmack. Wird man zu einem Geburtstag in einen Haushalt eingeladen, der von A bis Z mit Eleganz überzeugt und selbst in der Gardinenwahl Stil erkennen lässt, sollte man als geladener Gast nicht unbedingt mit einem Allerweltsgeschenk ankommen. Nun ist bei der Geschenkewahl Niveau gefordert. Geburtstagsgeschenke mit Niveau zeichnen sich vor allem durch die Gemeinsamkeit aus, dass sie dem Motto „weniger ist mehr“ folgen. Edle Geschenke zum Geburtstag rücken das Präsent in den Mittelpunkt und sparen an der aufwändigen Verpackung. „Weniger ist mehr“ meint hier, dass das Geschenk für sich steht, ohne viel Drumherum zu haben. Auswuchernde Üppigkeit mag im engsten Freundeskreis noch für einen gewissen Aha-Effekt sorgen, bei offiziellen Einladungen haben sie nichts verloren. Auch hier gilt eine gewisse Etikette. In einem konkreten Beispiel heißt das: Wer bei seinem Chef zur Geburtstagsfeier in dessen Privathaus eingeladen ist und sich im Kreise wohlhabender Unternehmer und Banker wiederfindet, sollte sich nicht für den üppig ausladenden Präsentkorb, vollgepackt mit Schinken, Leberwurst, Kaffee, Wein und Süßigkeiten nebst Unmengen von Schleifchen und durchsichtiger Folie entscheiden. Der Chef dürfte wohl über einen üppigeren Kühlschrank als alle anderen verfügen. Ein solches Präsent wäre – wenn auch gut gemeint – völlig deplatziert. Viel besser wirkt da schon eine einzelne Flasche edler Wein, verpackt in einer schlichten Holzkiste oder Präsentbox, ohne weiteren Verpackungsschnickschnack. Mit einem solchen Geburtstagsgeschenk qualifiziert man sich sofort für die gehobenen Kreise. Weist die Weinflasche zudem noch eine besondere Inschrift mit persönlicher Widmung auf, die man eigens hat anfertigen lassen, ist das Eis gebrochen und man gehört dazu. Für manche Karrieren kann die adäquate Geschenkidee zum Geburtstag des Chefs oder seiner Gattin nebst formvollendetem Debüt in der feinen Gesellschaft das ideale Sprungbrett für eine glänzende Karriere sein.

Montag, 1. Februar 2010

Nicht länger ein Widerspruch: Trotz lärmender Straße im Traumhaus Ruhe haben

Für alle, die sich in ihrem Zuhause wohl fühlen möchten, spielt der Begriff Sichtschutzzaun eine große Rolle. Vorbeischlendernde Fußgänger und die Nachbarn sollen sich ihre Ideen doch woanders holen. An manchen Straßen ist es zudem so laut, dass eine Erholung nach Feierabend kaum möglich ist. Folglich suchen viele den nächsten Baumarkt auf und überlegen, welche Art von Sicht- und Lärmschutz passend wäre.

Wessen Haus an einer verkehrsintensiven lauten Straße liegt, sollte sich für dichte Materialien entscheiden, um neben dem Sichtschutz eine zusätzliche Dämmung zu erzielen. Lärm und Stress haben viele Menschen ja den ganzen Tag genug. Wenn sie dann nach Hause kommen, wollen sie sich ungestört einem Buch widmen und die Stille im Garten oder auf der Terrasse genießen.

Als bestes Dämm-Material eignen sich Holzelemente und Holzzäune. Je nach Bedarf können fertige Zäune gekauft oder die einzelnen Elemente zusammengestellt werden. Um sich nun eine eigene kleine Festung zu errichten, ist es notwendig, auf einige Details zu achten. Damit der Sichtschutz in das Gesamtbild passt, sollte das Grundstück vorab ausgemessen werden. Anschließend werden mit einem Spaten Löcher für die Pfosten ausgehoben, die das Zaunkonstrukt später halten sollen. Für einen optimalen Halt werden die Pfosten einbetoniert. Wenn der Beton fest geworden ist, kann man mit dem Befestigen der Holzbalken beginnen. Am Besten schraubt man gleich auf der Innen- und Außenseite Holzbretter an. Damit erhält man einen guten Lärmschutz und Fußgänger können auch nicht mehr neugierig auf das Grundstück schauen, wenn man sich zum Beispiel nach einer Feier auf seinen Bierbänken ausruht.

Übrigens, wer mit dem Errichten des Zaunes fertig ist und Holzbretter übrig behält, kann damit ja gleich noch einen kleinen Geräteschuppen zimmern. Das ist nicht schwer und die Arbeitsgeräte stehen künftig nicht mehr im Wege herum.